Isomatte

 

Im Schlaf erholt man sich von den Strapazen des Tages und der Körper kann am nächsten Morgen wieder alles geben! Damit man nicht mit Rückenschmerzen oder unterkühlt aufwacht, sorgen Isomatten für die nötige Isolation zum Boden hin. Die gängigsten Arten von Isomatten folgende:

 

Selbstaufblasende Matten

Selbstaufblasbare Isomatten haben den Vorteil das sie meist sehr kostengünstig in der Anschaffung sind. Der Liegekomfort ist aber trotzdem garantiert und sie haben ein geringes Packmaß

 

Luftmatten

Die Luftmatten weisen eine besonder hohe Isolationsfähigkeit auf, indem die Luftkammern der Matte mit Daunen gefüllt werden. So kann man auch bei Minusgraden im zweistelligen Bereich komfortabel übernachten. 

 

Schaumstoffmatten

Herkömmliche Schaumstoffmatten sind preislich sehr günstig, absolut robust und winterfest. Dafür weisen sie aber ein höheres Packmaß auf und sind an Komfort leicht zu überbieten.

 

 

 

 

Isolationgrad [R-Wert]

Der Isolationsgrad oder die Isolationsfähigkeit einer Isomatte wird durch den sogenannten R-Wert gemessen. Dabei gilt: je höher der R-Wert, desto besser die Wärmedämmung des Materials. Der R-Wert gibt ebenso an, bis zu welcher Außentemperatur der Einsatz einer Isomatte Sinn macht.